Kompetente App-Lösung: Ha-VIS Application-Suite

Kompetente App-Lösung: Ha-VIS Application-Suite

Schichtbeginn in der Instandhaltungs- und Serviceabteilung einer Fabrik. Die Wartung an Betriebsmitteln innerhalb der Firma muss durchgängig dokumentiert und zentral im hauseigenen Datenbanksystem erfasst werden.

Der zuständige Techniker nimmt einen mobilen RFID Leser mit integriertem Touch Display. Nachdem er sich an dem Gerät angemeldet hat, kann die Arbeit auch schon beginnen.

Am ersten Wartungspunkt angekommen, wird die zu wartende Maschine per UHF RFID mit Hilfe des mobilen RFID Lesegeräts eindeutig identifiziert. Automatisch wird die Wartungscheckliste inklusive der richtigen Maschinen-/Objektkennung dem Techniker im Display angezeigt. Digital wird so die Wartungsarbeit direkt auf dem mobilen Erfassungsgerät dokumentiert. Eine Verwechslung mit einer falschen Checkliste bzw. einem falschen Wartungsobjekt ist dank RFID Identifikation ausgeschlossen.

  • Doch wer kümmert sich darum, dass die erfassten Daten in die richtige Datenbank gespeichert werden?
  • Wie aufwändig ist die Pflege eines solchen Systems?
  • Was passiert, wenn unterschiedliche Erfassungsgeräte genutzt werden?
  • Kann eine Anwendung gegebenenfalls flexibel an neue Arbeitsabläufe angepasst werden?
  • Muss das mobile Erfassungsgerät eine permanente Verbindung mit dem Server haben?


Diese Aufgaben übernimmt und organisiert die Ha-VIS Application-Suite von HARTING. Die Client-Server-basierte Architektur dieser Lösungsplattform ermöglicht es, Hardware- und Betriebssystem-unabhängige Applikationen (Apps) zu erstellen. Konkret bedeutet dies, dass eine App zentral auf einem Server läuft und auch hier aktualisiert und gepflegt werden kann. Die zumeist mobilen Client-Geräte erhalten die nötigen Informationen und Oberflächen von dieser zentralen Stelle. Doch anders als bei einer herkömmlichen Client-Server-basierten mobilen App wird auf dem Client nicht nur eine Webseite angezeigt. Umfängliche Arbeitsschritte, wie zum Beispiel Wartungsarbeiten, können offline durchgeführt werden. Das mobile Gerät lädt sich einmalig die benötigten Daten in den Speicher und kann danach offline weiter arbeiten.

Zusätzlich kann, anders als bei reinen Web-basierten Anwendungen auf die Hardware des mobilen Endgeräts zugegriffen werden – zum Beispiel auf die RFID Leseeinheit.

Hierzu stellt HARTING gerätespezifische Anbindungen zur Verfügung. Bei der eigentlichen App-Erstellung müssen diese geräteabhängigen Eigenschaften also nicht berücksichtigt werden. Der Vorteil dieser Technik: Eine erstellte App kann auf unterschiedlichen, von HARTING unterstützen Endgeräten laufen.