17. Juni 2013

Mit nostalgischen HARTING Exponaten auf Zeitreise

HARTING Musikautomaten aus den Jahren 1955 bis 1970 sind in der Ausstellung „The Beat goes on“ im Museum Industriekultur Osnabrück zu bestaunen.

Die Geschichte des Beats ist Thema der derzeitigen Sonderausstellung „The Beat goes on“ im Museum Industriekultur Osnabrück. Dort lassen auch einige nostalgische HARTING Exponate den Zeitgeist der 50er, 60er und 70er Jahre wieder aufleben.

Die Ausstellungstücke nehmen die Besucher mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Die gezeigten HARTING Schätzchen, aber auch zahlreiche Fotos, Plakate, Ton- und Filmdokumente sowie diverse Instrumente spiegeln das Lebensgefühl der damaligen Generation wider. Zu sehen sind zum Beispiel seltene Jukeboxen von HARTING: Sie waren damals unverzichtbares Inventar einschlägiger Beat-Lokale, denn die Jugend wollte die aktuellen Hits der „Beatles“ oder der „Rolling Stones“ hören. Aber auch in anderen Gastwirtschaften und Kneipen stellten sich die Gäste damals mit den HARTING Jukeboxen – lange vor Erfindung des iPods – ihren eigenen Hit-Mix zusammen. 

Am 2. Juni wurde im Museum Industriekultur nun diese Sonderausstellung eröffnet. Vier verschiedene Musikautomaten, bei HARTING in den Jahren von 1955 bis 1970 gefertigt, zeigen ein Teil der früheren Produktionslinie des Espelkamper Familienunternehmens. Ein elektrischer Zigarrenanzünder aus den Anfangszeiten von HARTING aus dem Jahr 1946 und der Trockenrasierer „Lord“ aus dem Jahr 1947 runden das Ausstellungsprogramm ab.

Ebenfalls zu bestaunen im Museum Industriekultur Osnabrück (Süderweg 50a, 49090 Osnabrück) ist eine von Angus Young (Rockgruppe AC/DC) bei einem Besuch in Ibbenbüren signierte Gitarre oder Fotos des jungen Udo Lindenberg, der 1959 als zwölfjähriger Schlagzeuger in Osnabrück für Aufsehen sorgte.