31. Januar 2012

HARTING Ladekabel als Unterrichtsmaterial

V. l. n. r.: Sergej Adrian (HARTING), Olaf Struckmeier (Ausbilder HBZ), Andreas Nass (HARTING), Markus Schneider (Autohaus Schneider ,KFZ Innungsvorstand) und Michael Sander (HBZ Minden)

Die Elektromobilität ist ein wichtiges Zukunftsthema – und hält immer stärker Einzug in unseren Alltag.

So müssen auch die Kfz-Mechatroniker spezielle Weiterbildungen absolvieren, um sich für die sogenannten „Hochvoltfahrzeuge“ zu qualifizieren. Einen entsprechende Weiterbildung am Mindener Handwerks Bildungszentrum unterstützt die HARTING Technologiegruppe mit einem Ladekabel, das im Lehrgang „Hochvolt Sachkundiger“ als Anschauungsmaterial zum Einsatz kommt.

HARTING hat schon frühzeitig erkannt, dass die veränderten Anforderungen in der Mobilität nur durch Elektromobilität zu lösen sind und dies als Ansporn genommen, hier neue Standards zu setzen. Dabei kommt dem Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Bahntechnik zu Gute. HARTING hat ein Ladekabel vom Typ 2 entwickelt, das sich durch seine Langlebigkeit und Robustheit aber auch durch eine besonders benutzerfreundliche Handhabung auszeichnet. Der Energiekonzern RWE errichtet bundesweit seine Ladestationen für Elektrofahrzeuge mit den Komponenten von HARTING.