20. Juli 2011

HAR-TY Wettbewerb der HARTING Technologiegruppe

Die Sieger des diesjährigen „HAR-TY“ Wettbewerbs der HARTING Technologiegruppe

Seit über 20 Jahren gibt es in der HARTING Technologiegruppe den internen Wettbewerb „HAR-TY“.

Ziel dieses jährlich stattfindenden Wettbewerbs ist es, die Themen Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz fest im Unternehmensalltag zu verankern. Ausgezeichnet werden die Abteilungen an den HARTING Standorten in Espelkamp, Minden und Rahden, die sich besonders in diesen Bereichen engagieren.

„Es herrscht viel Bewegung im Unternehmen. Ordnung und Struktur am Arbeitsplatz sind die Basis für die Entwicklung und Herstellung unserer Produkte!“ betont Margrit Harting, Generalbevollmächtigte Gesellschafterin der HARTING Technologiegruppe im Rahmen der „HAR-TY“ Preisverleihung. Eine Jury, bestehend aus dem Brandschutz- und dem Umweltschutzbeauftragten, der Arbeitssicherheitsfachkraft und einem Betriebsratsmitglied, nimmt jedes Jahr alle Bereiche des Unternehmens genau in Augenschein und kürt Sieger in den folgenden Kategorien: Fertigungsbetriebe, Hilfsbetriebe und Büro und Verwaltung.

Beim diesjährigen „HAR-TY“ Wettbewerb siegte der Druckguss der HARTING Electric GmbH & Co. KG in der Kategorie „Fertigungsbetriebe“. Denn durch die Umsetzung verschiedener Einzelmaßnahmen konnten Ordnung, Sauberkeit und Arbeitssicherheit nochmals verbessert werden.
In der Kategorie „Hilfsbetriebe“ überzeugte der Bereich Lager der HARTING Automotiv GmbH & Co. KG mit einem hervorragenden Gesamteindruck. Das gesamte Lager wurde neu strukturiert und die Stellplätze im Regalsystem optimiert.
In der dritten bewerteten Kategorie „Büro und Verwaltung“ freute sich die Vertriebsgesellschaft in Minden, HARTING Deutschland GmbH & Co. KG, über ihren Sieg. Seit dem Bezug des Vertriebsgebäudes im Jahr 2001 ist es gelungen, den hervorragenden Gesamteindruck des Vertriebsgebäudes dauerhaft zu erhalten. Die Anzahl der Mitarbeiter und die Zahl der Bildschirmarbeitsplätze haben sich in den vergangen zehn Jahren verdoppelt, darunter haben aber weder die Qualität der Arbeitsplätze noch die Gesamtdarstellung des Gebäudes gelitten.