26. Februar 2009

HARTING unterstützt „Technikmädchen“

Margrit Harting (Mitte) und Bürgermeister Heinrich Vieker ließen es sich nicht nehmen, die Objekte gemeinsam mit Karin Ressel auszuprobieren.

Begeisterung wecken für technische Berufe – das war das erklärte Ziel des Projektes „Technikmädchen“, das die HARTING Technologiegruppe intensiv unterstützt hat.

Die Teilnehmerinnen stellten praktische Objekte zusammen, die auf ihre „Mädchentauglichkeit“ getestet wurden und kreierten neue Ideen, um technische Berufe für Mädchen attraktiver zu machen.
Die Aktion, die Karin Ressel, Geschäftsführerin des Technikzentrums Minden-Lübbecke, im Auftrag des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration durchgeführt hat, hat großes Interesse hervor gerufen. Dies zeigte sich nicht zuletzt bei der Abschlussveranstaltung im Espelkamper Bürgerhaus, zu der mehr als 100 Besucher kamen.
Nach der Eröffnung durch Espelkamps Bürgermeister Heinrich Vieker wurde in einer Talkrunde darüber diskutiert, wie Familien, Schulen, Unternehmen und staatliche Einrichtungen zusammen erreichen können, dass sich mehr Mädchen für technische Berufe entscheiden. Margrit Harting, Geschäftsführende Gesellschafterin in der HARTING Technologiegruppe, stellte in ihrem Impulsvortrag heraus, wie wichtig junge, technologiebegeisterte Menschen für die nationale Wirtschaft sind, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen: „Deshalb müssen wir alle gemeinsam daran arbeiten, dass junge Menschen bei uns Anregungen für ihre berufliche Entwicklung finden und sich in den Bereichen verwirklichen können, die ihnen Spaß machen. Denn nur wer mit Spaß an einer Sache arbeitet, kann auch wirklich erfolgreich sein.“
Im Anschluss an die Veranstaltung hatten die Gäste die Möglichkeit, unter Anleitung der technikbegabten Schülerinnen des Söderblom Gymnasiums und Auszubildender der HARTING KGaA, die Objekte und Übungen des Projektes anzusehen und selbst auszuprobieren.