12. Juni 2007

Jugend + HARTING

Die Schülerinnen und Schüler des Söderblom Gymnasiums (Jahrgangsstufe 10) erwartet eine spannende Woche bei HARTING in der sie „Zukunft denken“ werden. Ebenfalls dabei sind Melanie Hülsmann (l.) Personalreferentin aus dem Bereich Personalentwicklu

Die Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft macht sich zusammen mit der HARTING Technologiegruppe auf die Suche nach innovativen Ideen für Produkte und Dienstleistungen der Technikwelt von morgen.

Die Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft macht sich zusammen mit der HARTING Technologiegruppe auf die Suche nach innovativen Ideen für Produkte und Dienstleistungen der Technikwelt von morgen. Schülerinnen und Schüler des Söderblom Gymnasiums sind ab dem 11. Juni für eine Woche zu Gast bei HARTING und beschäftigen sich mit Zukunftstrends der Elektronikbranche.
Wie sieht die Elektronikwelt der Zukunft aus? Welche Bedürfnisse haben die Kunden von morgen an Industrie-Steckverbinder? Wie wirken sich Veränderungen in unserer Gesellschaft auf die Branche aus? Diesen und anderen Fragen gehen Schülerinnen und Schüler des Söderblom Gymnasiums Schule gemeinsam mit HARTING auf den Grund: Sie machen mit bei Jugend denkt Zukunft.
Jugend denkt Zukunft ist eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. Bei dem Projekt engagieren sich Unternehmen als Paten für Schulen und begleiten das jeweilige Innovationsspiel. In nur fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah. Die UNESCO hat Jugend denkt Zukunft zum offiziellen Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ernannt.

Jugend denkt Zukunft – das Innovationsspiel
Während der fünf Tage durchlaufen die Jugendlichen einen exemplarischen Innovationsprozess. Die Moderatorin, der das Spiel methodisch und inhaltlich begleitet, macht die Jugendlichen mit gesellschaftlichen Megatrends und Trends der Elektronikbranche bekannt. Mit diesem Wissen entwickeln die Schülerinnen und Schüler in Zukunftswerkstätten kreative Ideen für Produkte und Dienstleistungen für die Industrie. Im Praxis-Check werden die Ergebnisse gemessen, inwieweit sie den realistischen Marktbedingungen standhalten: Kann das Projekt technisch umgesetzt und finanziert werden, wie lassen sich die Produkte oder Dienstleistungen vermarkten? Diese Fragen diskutieren die Jugendlichen untereinander und mit den Experten des Unternehmens. In einem Rollenspiel simulieren sie die Realität: Als Unternehmer stellen sie ihr Produkt oder ihre Dienstleistung vor, als Pressevertreter, Forschungsinstitut und Öffentlichkeit hinterfragen sie diese Innovationen kritisch.
Die Ideen der teilnehmenden Klassen werden von einer Jury, die sich aus Wirtschaftsvertretern und Zukunftsforschern zusammensetzt, ausgewertet und gehen in einen regionalen und bundesweiten Ergebniswettbewerb ein. Die erste bundesweite Prämierung fand im Oktober 2006 in Berlin statt. Im Rahmen der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ hat die Veranstaltung die Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2006“ erhalten.

Jugend denkt Zukunft ist ein innovatives Produkt des Beratungsunternehmens IFOK GmbH. Im September 2004 fiel der Startschuss für das Innovationsspiel im Rhein-Neckar-Dreieck. Seitdem haben Unternehmen bundesweit mehr als 300 Patenschaften für Schulen übernommen.
Bundesweite Partner des Projekts sind Wrigley GmbH, BASF Aktiengesellschaft und Vodafone Deutschland. Regionalsponsoren sind EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Wrigley GmbH, BASF Aktiengesellschaft und Vodafone Deutschland. Projektpaten sind die Ministerpräsidenten von Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen Matthias Platzeck, Christian Wulff, Jürgen Rüttgers und Georg Milbradt; Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit; der Wirtschaftsminister in Sachsen-Anhalt Dr. Rainer Haseloff, die Kultusminister in Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland Helmut Rau, Karin Wolff, Doris Ahnen und Jürgen Schreier; der Wirtschaftssenator in Hannover Gunnar Uldall, der bayerische Staatsminister Siegfried Schneider sowie der bayerische Staatssekretär Karl Freller.

Nähere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie in der
Geschäftsstelle Jugend denkt Zukunft, Berliner Ring 89,
64625 Bensheim, Tel: 0 62 51/84 16-900,
E-Mail: info@jugend-denkt-zukunft.de oder unter
www.jugend-denkt-zukunft.de.