11. Mai 2007

Visitation

Unternehmensvertreter/innen aus dem Mühlenkreis nutzten die Möglichkeit, bei dem Visitationsbesuch im Hause HARTING mit Präses Alfred Buß und dem Visitationsteam zu diskutieren.

Aus Anlass der regelmäßig stattfindenden Visitationen der Evangelischen Kirche von Westfalen besucht Präses Alfred Buß mit einer 27-köpfigen Kommission derzeit den Kirchenkreis Lübbecke.

Visitationsbesuch der Evangelischen Kirche von Westfalen im Mühlenkreis

Aus Anlass der regelmäßig stattfindenden Visitationen der Evangelischen Kirche von Westfalen besucht Präses Alfred Buß mit einer 27-köpfigen Kommission derzeit den Kirchenkreis Lübbecke. Im Haus der HARTING Technologiegruppe traf der Präses mit mehreren Unternehmersvertreterinnen und -vertretern aus der Region zusammen.

Nach der Begrüßung und der Kurzvorstellung des Unternehmens durch Edgar-Peter Düning, Geschäftsführer der HARTING Deutschland GmbH & Co. KG, im Schulungs- und Präsentationscenter (SPC), fand ein reger Gedankenaustausch statt. Edgar-Peter Düning bekräftigte: „Das Unternehmerehepaar und die Mitarbeiter/innen der HARTING Technologiegruppe freuen sich, dieser Zusammenkunft ein adäquates Forum bieten zu können.“

In der dreistündigen Veranstaltung wurde u. a. das Thema Ausbildung angesprochen. Jörg Netza, Leiter der Personalentwicklung bei HARTING, unterstrich das intensive Ausbildungsengagement in der Technologiegruppe. „HARTING setzt sich für den technischen Nachwuchs ein“, berichtete Jörg Netza. Um den Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken, wolle das Espelkamper Familienunternehmen auch zukünftig einen Großteil der Nachwuchskräfte selber ausbilden und im Anschluss adäquat in der global agierenden Unternehmensgruppe einsetzen. Aus diesem Grund habe sich HARTING bereits in der Gründungsphase als eines der Mitgliedsunternehmen der Interessensgemeinschaft „Duales Studium im Mühlenkreis“ sehr stark eingesetzt und führe dieses Engagement stetig fort. Auch die Gäste unterstrichen die Wichtigkeit der Ausbildung in ihren Unternehmen und Betrieben.

Weiterhin standen die Themen Globalisierung und die Wirtschaftsregion OWL auf der Tagesordnung. Auch vor dem Hintergrund der internationalen Ausrichtung vieler Unternehmen aus der Region bekräftigten die anwesenden Unternehmensvertreter/innen ihre Absicht, sich weiterhin aktiv für „ihre“ Wirtschaftsregion OWL einzusetzen.

Edgar-Peter Düning erklärte zum Abschluss der Veranstaltung: „Die Visitation brachte einen interessanten und vielschichtigen Austausch, der viele Einblicke gegeben hat.“ Präses Alfred Buß resümierte: „Wir haben festgestellt, dass die Stärke der Region die mittelständischen und familiengeführten Unternehmen sind. Das starke Engagement für die Ausbildung und das Bestreben, jungen Menschen eine Perspektive zu geben, sehen wir mit großem Respekt. Auch wenn das >Produkt< ein ganz anderes ist, können wir in der Organisation und Struktur sehr viel von Wirtschaftsunternehmen lernen.“