28. November 2012

Kombination von RFID und Sensorik

Kombination von RFID und Sensorik erhöht Prozessautomatisierung

Nürnberg/Espelkamp, 28. November, 2012.

RFID ermöglicht die Identifikation von Gütern und Stoffen mit der Hilfe von elektromagnetischen Wellen innerhalb bestimmter Frequenzbereiche. Die UHF RFID Technologie ist für HARTING die richtige Wahl für die Märkte Transport, Automatisierung, Maschinenbau und Energie. Sie widersteht den dortigen harschen Umweltbedingungen und erfasst auch sich schnell bewegende Objekte mit metallischen Oberflächen wie beispielsweise Eisenbahnwaggons zuverlässig. Eine Lesereichweite von 5 cm bis hin zu 12 m sorgt für größte Flexibilität in den Applikationen.

Das HARTING Portfolio ist mit seinen patentierten speziellen Transpondereigenschaften bestens auf diese Bedingungen abgestimmt. Der High Performance Reader, der in der Lage ist, mehr als 300 Transponder pro Sekunde zu erfassen und zu verarbeiten, wird von einer Auswahl an Leseantennen abgerundet. Damit bietet HARTING im Bereich RFID modulare Lösungen für die unterschiedlichsten Applikationen.

In Zeiten des „Internet der Dinge“, in denen Güter oder auch Lebewesen in einer virtuellen Internetstruktur repräsentiert werden, ist UHF RFID eine der am häufigsten diskutierten Schnittstellen. Der nächste logische Schritt ist in diesem Zusammenhang eine Integration von Sensorik in passive Transponder, die es ermöglicht, dass Güter zusätzliche Informationen über ihre Umgebungsbedingungen, etwa die Temperatur, erfassen. Dies bedeutet auch für die heutige Software Architektur einen weiteren Schritt vorwärts, da industrielle Prozesse so einen höheren Grad der Automatisierung erreichen, noch transparenter werden und besser zu kontrollieren sind.

Auf der SPS/IPC/Drives präsentiert HARTING einen passiven UHF Transponder mit implementierter Temperaturerfassung in einer realen Anwendung, die die Datenerfassung und Visualisierung in einem Web Interface demonstriert.